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Wanderwege im Naturpark und im Murtal

Das Pichlschloss liegt direkt am Wanderwegenetz in der Steiermark und nur 15 Gehminuten vom Ort Neumarkt entfernt. Durch das Hochtal, rund um den Zirbitzkogel und die Grebenzenalm wandern Sie auf beschilderten Wanderwegen durch eine liebliche Naturlandschaft.

Bei uns können Sie in guter Luft und schöner Landschaft wandern – von gemütlichen Tal- bis zu anspruchsvolleren Almwanderungen am Zirbitzkogel und der Grebenze. Eine besondere Herausforderung für Wanderer ist die "Via Natura", ein über 130 km langer Rundwanderweg um den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, der in Teilstücken begehbar ist und neben Naturerlebnissen auch viel Wissenswertes bietet.

  • Einmal in der Woche laden die Gastgeber zu einer Wanderung durch den Pichlschlosswald ein. Sie hören über die Region, den Lebensraum Wald und die Geschichte des Hauses.
  • Jeden Montag, Mittwoch und Freitag bringt der Naturparkbus Spazier- und Wanderfreudige auf unsere schönen Aussichtsberge und zu besonderen Plätzen.
  • Jeden Montag begleiten Sie unsere NaturparkrangerInnen entlang der Seenwanderung auf der Hochebenen von Zeutschach.
  • Jeden Mittwoch wandern Sie unter kompetenter Führung am Zirbitzkogel - unserem höchsten Aussichtsberg. Gute Kondition und gute Ausrüstung sind nötig!
  • Jeden Freitag ist die Grebenze, der markante Kalkstock mit seiner besonderen Flora und herrlicher Aussicht, das Ziel einer Wanderung.

Das Pichlschloss ist ein zertifizierter Wanderbetrieb, deshalb dürfen unsere Gäste den Naturpark-Wanderbus und die Führungen kostenlos in Anspruch nehmen. Wanderkarten und Wanderführer sind an der Reception erhältlich. Tipps und Informationen über Wetter, Touren, Hütten und Jausenstationen bekommen Sie an der Reception.

Vom Gipfelstürmer über den Almwanderer bis hin zum Genusswanderer

Für Gipfelstürmer: Zirbitzkogel 2.396 m, Grebenzen 1.870 m

Für Almwanderer: Kreuzeck, Steinschloss, Grebenzenhöhen, Schönanger, Mühlsteinboden, Karchau, Oberbergeralm, Kuhalm.......

Für Genusswanderer und Spazierengeher: Rundweg Adelsberg, Steinberg, Panoramaweg, Greith, Schloss Lind, Graggerschlucht mit Kaskadenwasserfall und Naturparkbankerl, Graslupp mit den Grasluppteichen, Zeutschach, Pöllau, Dürnberger Moor mit Moorlehrpfad, Furtnerteich mit internationalem Vogelflughafen, Hörfeldmoor – dies alles und noch viel mehr gibt es im Umkreis vom Pichlschloss bis max. 15 Autominuten vom Haus entfernt. Bus-Shuttle möglich!

Eiszeitwanderungen: Die heutige Naturparkregion war noch vor 15.000 Jahren mit Eis bedeckt. Die außergewöhnlichen Landschaftsformen stammen aus dieser Zeit. Die Naturparkführer zeigen Ihnen auf geführten Wanderungen zu den Themen Wasser, Eiszeit, Moor oder Kräuter gerne, was die Region so besonders macht.

Weitwanderwege im Naturpark

Durch den Naturpark führen auch der "Mariazeller Gründerweg" und der "Steirische Hemma Pilgerweg". Detaillierte Informationen hierzu gibt es im Buch "Hemma Pilgerwege" (erhältlich in den Naturpark-Infobüros).
Tourenbeschreibungen mit downloadbaren GPS-Daten und Wanderkarte finden Sie auch bei Bergfex.

Noch ein Tipp: Besuchen Sie die Ausflugsziele der Region!

Wandertipps

Ausblick vom Zirbitzkogel auf die umliegende Bergwelt

Zirbitzkogel 2.396 m

Der Zirbitzkogel liegt mitten im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, einer vom Land Steiermark als besonders schützenswert ausgezeichneten Region. Der "Zirbitz" ist ein beliebtes Wanderziel, der von der Tonnerhütte aus in ca. 2 bis 2,5 Stunden zu erreichen ist.

Vom Gipfel (2.396 m Seehöhe) aus erfreut man sich herrlicher Fernsicht in alle Richtungen und kann sich in der Gipfelhütte ausreichend, stärken. Enzian, Speik und Almrausch blühen hier. 1 x pro Woche bieten wir den Transfer mit dem Naturparkbus und eine geführter Wanderung mit NaturpakkrangerInnen zum Gipfel. Durch die Mitgliedschaft bei den Naturpark-Wanderhotels und als zertifizierter Wanderbetrieb dürfen wir dies unseren Gästen als kostenloses Service anbieten.

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Die erste Grebenzenhoehe, Blick auf ein Bankerl und ein Gipfelkreuz

Grebenzen

Der Name Grebenzen kommt aus dem Slawischen und bedeutet Hahnenkamm (wegen den drei Bergkuppen, die höchste ist 1892 m hoch) - ein herrlicher Aussichtsberg mit schönen Wandermöglichkeiten und beindruckender Fauna und Flora. Von der Dreiwiesenhütte gelangt man über die Almböden zur Gunzenberger Alm und zum Scharfen Eck, mit prachtvollem Blick bis zu den Karawanken. Beeindruckend sind in diesem größem Kalkberg die tiefen Dolinen (Höhlen), wie das Wilde Loch. Gehzeit ca. 2 - 2,5 Stunden. Anfahrt zur Dreiwiesenhütte über St. Lambrecht oder zu Füß über die Pöllau.

 

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Zeutschacher Ursprung mit Blick zu den Seetaler Alpen

Via Natura - Rundwanderweg um den Naturpark Grebenzen, 130 km, 10 Themenabschnitte und 3 Gemeinden

1. Natur Lesen Lernen: Mariahof - Neumarkt – St. Marein
2. Inspirationsquelle Natur – Bionik: St. Marein - Zeutschach
3. Das Wesen des Wassers: Zeutschach - St. Lambrecht
4. Klang und Spiritualität: St. Lambrecht - St.Blasen
5. Die Biografie der Erde: St. Blasen - Mariahof
6. Mensch und Pflanze: Mariahof - Perchau
7. Wetter und Klima: Perchau - Mühlen
8. Arbeiten im Einklang mit der Natur: Mühlen - Kulm
9. Energiefelder in der Natur: Kulm - Dürnstein
10. Kraftpunkte in Mensch und Landschaft: Dürnstein - St. Veit/Gegend – Neumarkt

Steinschloss: Ruine auf einem Felsen, rundherum die herrliche grüne Landschaft

Steinschloss

Hoch über dem Murtal liegt auf einem steil aufragenden Felsen die mächtige, einstmals fünftürmige Wehranlage und höchstgelegene Burgruine der Steiermark. Seit dem Jahre 2000 wird die Ruine vom Burgenverein in ihrem Ist-Zustand konserviert und ist nun wieder für den Besucher zugänglich. Von Zeiten großer Herrschaft erzählt die ehemalige Festung, die auf 1.209 m liegt. Die Burg war einst 5 Stockwerke hoch.

Diese Höhenburg wurde im 12. Jahrhundert vermutlich durch das Edelgeschlecht „von Stein“ erbaut. Im Jahre 1503 wurde Steinschloss von dessen damaligem Besitzer, dem Adelsgeschlecht Liechtenstein, an das Stift St. Lambrecht verkauft. 1525 wurde die Burg im Zuge von Bauernaufständen und Türkeneinfällen aufgerüstet.Die Größe dieser Ruine ist beeindruckend und lässt die ursprünglichen Ausmaße dieses Wehrbaues sehr gut erkennen.

Furtner Teich mit Blick auf den Zirbitzkogel

Furtnerteich

Der Furtner Teich ist ein natürlicher Badeteich, mit schönen Liegewiesen und der nötigen Infrastruktur. Er dient unzähligen Vögeln als Brutstätte oder Zwischenlandeplatz auf ihrer Reise von Nord nach Süd und umgekehrt. Der Furtner Teich entstand aus einer eiszeitlichen Gletscherwanne, die im 16. Jahrhundert von Benediktinermönchen des Stift St. Lambrecht zu einem Fischteich aufgestaut wurde. Große Teile der Ufergrundstücke und der Schilfbestände wurden vom Land Steiermark gekauft und zu Schutzgebieten erklärt. Gegenwärtig zählt der Furtner Teich zu der Liste der Europaschutzgebiete (Natura 2000). Am Furtner Teich befindet sich auch die Steirische Landesvogelschutzwarte - Forschungsstätte Pater Blasius Hanf.

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Blick auf die Graggerschlucht mit Kaskadenwasserfall

Graggerschlucht

Die Bionikinsel ist Ausgangspunkt für eine Wanderung durch die romantische Graggerschlucht. Das Rauschen des Gebirgsbaches begleitet den Wanderer bis zum Kaskadenwasserfall. Auf halbem Weg, in der Ruine einer alten Mühle, ladet eine Holzliege zum Verweilen ein. Nach dem Kaskadenwasserfall am Ende der Graggerschlucht erwartet Sie in "Zeckis Hütte" eine gute Jause. Der Weg kann bis zum Grasluppteich fortgesetzt werden, hier kommen Sie bei der Jausenstation "Rußkeusche" vorbei oder finden direkt am Teich den "Fischerwirt".

Eine zweite Variante ist der Weg vom ende der Graggerschlucht, kurz vor Zeckis Hütte, über die Jacobikirche zum "Zeischgl", einem wunderbar gelegenem Biobauernhof mit Aussichtsturm und breiter Schaukel. Im Sommer wird hier von Donnerstag bis Samstag eine Buschenschank geführt.

Blick auf das Duernberger Moor

Dürnberger Moor

Seltene Tiere und Pflanzen, wie der fleischfressende Sonnentau haben hier ihr Zuhause. Vom Aussichtsturm überblickt man das Moor und die liebliche Landschaftsform. Das Dürnberger Moor ist ein Hochmoor mit ca. neuntausendjähriger Geschichte bis zurück in die Eiszeit. Der frei zugängliche Aussichtsturm bietet einen umfassenden Überblick auf das Feuchtbiotop. Der in einem Hochwald verborgene Podolerteich lädt im Sommer zum Baden ein und ist dennoch zu jeder Jahreszeit ein einsames und idyllisches Plätzchen. Das Moorstüberl ist eine beliebte Jausenstation, in der ländliche Produkte angeboten werden.

 

 

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Blick auf das HörfeldermoorHörfeldmoor - Natura 2000 Europa Schutzgebiet

Das Naturschutzgebiet Hörfeld Moor ist ein Feuchtgebiet, zwischen Mühlen und Hüttenberg gelegen, mit internationaler Bedeutung. Es beheimatet ca. 500 verschiedene Schmetterlings- und Falterarten und 125 Vogelarten.

Über 70 ha groß ist der steirische Anteil an diesem Feuchtgebiet mit Moorvegetation. Nach Rückzug des Murtalgletschers war hier ein See, der vollends verlandet ist. Heute besitzt das Moor eine Torfschicht mit bis zu neun Meter Mächtigkeit. Das Moor ist durch einen Holzsteg erschlossen und bietet auf Schautafeln viel Wissenswertes.

 

 

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Blick auf die Ursprungsquelle mitten auf dem WaldbodenPöllauer Ursprungsquelle

Fast noch kräftiger, imposanter als die Quelle in Zeutschach, sprudelt die Pöllauer Ursprungsquelle. Die fast 600m hohe wasserdurchlässige Kalkschicht des Grebenzenrückens, filtert das Wasser bis es auf eine wasserundurchlässige Schicht trifft und zutage tritt.

Der Gegensatz der beiden Quellen ist erstaunlich - die eine lieblich und sanft, die andere kühl, schattig und kraftvoll. Zu erreichen über eine Schotterstraße vom lieblichen Ort Pöllau über das Jagdschlössl.

 

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Person liegt am Steg bei der Naturleseinsel Zeutschacher UrsprungsquelleZeutschacher Ursprungsquelle

Durch den mächtigen Kalkstock, die Grebenzen, rieselt Wasser und tritt in Zeutschach mit einer Schüttung von 90-120 Litern/Sekunde zu Tage. Ein idyllischer Platz, mit herrlichem Blick auf die Seetaler Alpen und deren höchsten Gipfel, den Zirbitzkogel.

Das reine, sauerstoffhältige Wasser perlt aus dem Grund, ist sauberstes Trinkwasser und läßt sogar kleine Blüten unter der Wasseroberfläche gedeihen. 5 Gehminuten davon entfernt befindet sich das Gasthaus Seidl, in dem Wasser zu gutem Bier gebraut wird - auf jeden Fall einen Besuch wert!

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Blick auf die Wallfahrtskirche, umgeben von BäumenWallfahrtskirche Maria Schönanger

Am Fuße der Grebenzen, liegt die Wallfahrtskirche Maria Schönanger, die von St. Lambrecht und auch von der Zeutschach aus über einen Kreuzweg oder eine Schotterstraße erreichbar ist.

Das schöne Wanderziel ist von beiden Seiten in ca. 1 1/2 - 2 Stunden erreichbar. Gleich neben dem Kirchlein steht ein kleines Gasthaus. Auf halben Weg - von St. Lambrecht aus, befindet sich der Engelsbrunnen, dessen Wasser eine heilende Wirkung bei Augenleiden haben soll.

Kontakt

Landsitz Pichlschloss - Heindl OG

Stadlob 125

8812 Mariahof

T. +43 3584 2426

info(at)pichlschloss.at

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