Aufwendiges Deckenmuster mit architektonischen Elementen in einem historischen Raum

Historisches Erbe im Dom zu Gurk

Ausflug im Urlaub in Österreich

Der Dom zu Gurk, erbaut zwischen 1140 und 1200, ist ein architektonisches Juwel von Weltrang. Als ehemaliger Bischofssitz und heutige Konkathedrale verbindet das Bauwerk hochromanische Stilelemente mit barocken Ergänzungen. In der Region Kärnten gilt er als Zentrum der Verehrung der Heiligen Hemma von Gurk und zieht Kulturinteressierte wie Pilger gleichermaßen an. Die Ruhe der sakralen Räume und die kunstvollen Details machen den Dom zu einem kraftgebenden Ausflugsziel.

Professionelle Führungen im Dom zu Gurk

Ein besonderer Höhepunkt sind die täglich stattfindenden Führungen, die den Zugang zu den wertvollsten Schätzen ermöglichen. Besonders sehenswert sind die Basilika, die Krypta, das Fastentuch und die farbenprächtige Bischofskapelle. Ein historisch bedeutsamer Moment war der Besuch von Papst Johannes Paul II. am 25. Juni 1988, der am Grab der Heiligen Hemma betete.

Geschichte des Gurker Doms

Architektonisch besticht der Dom durch seine doppeltürmige Westfassade und die Krypta, die mit 100 Marmorsäulen als der älteste Teil der Kirche gilt. Hier wurde 1174 das Grab der heiligen Hemma von Gurk verlegt. Die Geschichte des Ortes reicht weit zurück: 898 schenkte Kaiser Arnulf Güter an Zwentibold, einen Vorfahren Hemmas. 1043 stiftete sie die Johanneskirche und ein Kloster. 1072 gründete der Erzbischof das Bistum Gurk, dessen erster Bischof Günther von Krappfeld wurde. Wo der Dom steht, befand sich zudem einst ein Tempel der keltischen Pferdegöttin Epona; ein Steinquader mit ihrem Namen ist im südwestlichen Pfeiler des Mittelschiffs eingefügt.

Den Kulturausflug zum Dom zu Gurk planen

Der Dom zu Gurk ist vom Hotel Landsitz Pichlschloss aus innerhalb von 40 Minuten mit dem Auto erreichbar. Vor Ort empfiehlt es sich, an einer fachkundigen Führungen teilzunehmen, um Details wie die barocken Die Anlage ist ganzjährig zugänglich und bietet auch an heißen Sommertagen einen kühlen Ort der Besinnung.

FAQ

Der Dom zu Gurk wurde zwischen 1140 und 1200 erbaut.

Der Dom verbindet hochromanische Stilelemente mit barocken Ergänzungen.

Die Krypta ist mit 100 Marmorsäulen ausgestattet und gilt als der älteste Teil der Kirche.

Es finden täglich professionelle Führungen statt, die den Zugang zu den wertvollsten Schätzen des Doms ermöglichen.

Der Dom zu Gurk ist vom Hotel Landsitz Pichlschloss aus innerhalb von 40 Minuten mit dem Auto erreichbar.

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